André Kotecki

Gewaltprävention - Schemapädagogik®

Weiterbildungen

 

ProfessionellerUmgang mit herausfordernden Kindern und Jugendlichen in den PraxisfeldernSchule, Schulsozialarbeit und Jugendhilfe

 

Angehörigeder sozialen und Bildungsberufemüssen sich zunehmend mit Kindern und Jugendlichen auseinandersetzen, die psychische Störungen offenbaren (Depressionen, Persönlichkeitsstörungen, ADHS, Angststörungen, Zwänge, Emotionsregulationsstörungen). Psychische Störungen führen auch in der Regel zu Beziehungsstörungen – im jeweiligen sozialpädagogischen Kontext. Dadurch steigen auch die Anforderungen an die Selbst- und Sozialkompetenz der pädagogischen Fachkraft.

 

Da das Thema „psychische Störungen“ nur unzureichend in den sozial- und schulpädagogischen Ausbildungen aufgegriffen wird, entstand in den letzten Jahren aufseiten der Angehörigen der sozialen und Bildungsberufe eine Fachkompetenzlücke. Das heißt, es fehlt das Fachwissen über psychische Beeinträchtigungen. Entsprechend existieren auch keine Methoden und Arbeitsmaterialien, die im sozialpädagogischen Praxisfeld angewendet werden könnten. Hieraus folgt u.a.eine Zunahme an  (Beziehungs-) Stress seitens der Fachkraft.

Dieser Herausforderung stellt sich  Kotecki Gewaltprävention-Schemapädagogik®  in Zusammenarbeit mit dem

IFS-Institut für Schemapädagogik Worms in den  Weiterbildungen  

zum/zur  Schemapädagogen/Schemapädaogin IFS.

 

 

  

 

Hier finden Sie die Modulabläufe ( Inhalte ) zur Weiterbildung zum(r) Schemapädagogen(in)®

 

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Inhalte komplett der Weiterbildungsmodule
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Stand 01/2015  

 

 

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